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BÖRSE: GLÜCK STATT KÖNNEN

Traditionelle Anlagestrategien funktionieren an der Börse nur noch rein zufällig, gleichwohl verlassen sich viele Akteure auf vermeintlich durchdachte Vorgehensweisen. Die Finanzwissenschaft weiß, warum Stock-Picker immer weniger Erfolge verzeichnen und, worauf es an den Kapitalmärkten wirklich ankommt.

 

Die Börse ist mit klassischen Strategien nicht zu bezwingen

Investment-Profis arbeiten an der Börse nur mit knallharten Fakten, welche auf ihrer Ansicht nach auf ausgeklügelten Rechenmodellen basieren und von einem Hauch wissenschaftlicher Erkenntnisse begleitet werden. Anleger mussten jedoch in den letzten Jahren teuer erfahren, dass diese Strategien ebenso wenig funktionieren wie der schnelle Gewinn im Spielkasino. Der Grund: Die Börse des 21. Jahrhunderts ist ein effizienter Kapitalmarkt, an dem es keine Insidervorteile mehr gibt.

Der Ökonom Eugene Fama hat in seiner Effizienzmarkttheorie verdeutlicht, dass jede relevante Information an der Börse alle Teilnehmer gleichzeitig erreicht. Wenn allen Akteuren die gleichen Ausgangsinformationen zur Verfügung stehen, kann keiner von ihnen deutlich besser als die Masse abschneiden. Des Weiteren erlauben Börsen keinen Blick in die Zukunft, denn einer der wichtigsten Faktoren hierbei ist das Marktsentiment, und das kann niemand treffend prognostizieren.

 

Dauerhaften Erfolg gibt es an den Börsen nur prognosefrei

Der Wissenschaftler und Nobelpreisträger Fama hat eine wichtige Botschaft für Anleger: Die Börse bietet lukrative Renditen, wenn einige Spielregeln befolgt werden. Demnach müssen Marktteilnehmer vier Punkte berücksichtigen:

  • Breite Diversifikation des Anlagekapitals.
  • Langer Anlagehorizont.
  • Passive Anlageinstrumente bevorzugen.
  • Verzicht auf Prognosen.

Wenn Anleger ihr Kapital breit streuen, mindern sie ihr Risiko erheblich. Die Börsen belohnen jedes Investment früher oder später, oft müssen Investoren etwas Geduld zeigen, dabei hilft ein langer Anlagehorizont. Passive Anlageinstrumente sind beispielsweise Indexfonds, sie erfüllen alle grundsätzlichen Bedingungen der Kapitalmärkte, sind angesichts fehlenden Managements sehr kostengünstig, investieren in breit aufgestellte Indizes und generieren auf lange Sicht attraktive Renditen. Prognosen sind bei dieser Vorgehensweise an der Börse absolut unnötig. Vorhersagen sind mit den gleichen Problemen wie Strategien behaftet: Sie treffen nur rein zufällig.

 

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